Nicht nur bei Dunkelflauten kann die Landwirtschaft durch Biogas und Sektorenkopplung einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Strommarkt leisten, so ein Fazit aus der Podiumsdiskussion beim Energieforum des DBV anlässlich der Grünen Woche.
Energie

Nächstes Kapitel der Energiewende bringt vielfältige Herausforderungen

Agri-PV sei, bei allem noch ausstehenden Gestaltungsbedarf, eine Technologie, die auf jeden Fall massiv gepusht werden könne und gut ins landwirtschaftliche Umfeld passe. Das sagte Tino Barchmann, Referent im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), beim diesjährigen Fachforum Energie im Rahmen der Grünen Woche auf die Frage, was sich die neue Bundesregierung für die kommende Legislatur vornehmen solle. Das Fachforum widmete sich dem Strommarkt und der Frage, wie zukünftige Marktdesign-und Regulierungsentscheidungen die Volatilität des erneuerbaren Stroms berücksichtigen müssen. Denn der Energiemarkt befindet sich im Umbruch: Schwankende Strompreise, Anpassungen der EEG-Förderung und neue Marktmechanismen prägen die Situation. Das nächste Kapitel der Energiewende bringt vielfältige Herausforderungen mit sich. Es geht nicht mehr nur um den Ausbau, sondern auch um den Umgang mit dem erzeugten Strom.

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