Europäische Getreidemärkte unter Druck - Aussichten für 2026 bleiben herausfordernd
Die europäischen Getreidemärkte stehen vor einem schwierigen Jahr 2026: Die Preise liegen vielerorts unter den Produktionskosten, und eine kurzfristige Erholung ist nicht in Sicht. Globale Rekordernten, hohe Exportmengen aus Argentinien und Russland sowie ein starker Euro belasten die Märkte zusätzlich. Erste Prognosen für die EU-Ernte 2026 deuten auf geringere Mengen bei Weizen und Gerste hin. Terminmärkte signalisieren weiter sinkende Preise, während Lichtblicke wie stabile Nachfrage bei Futtergerste und Raps nur begrenzte Entlastung bringen. Insgesamt bleibt die Lage angespannt – eine Trendwende ist frühestens mittelfristig möglich.
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