Auf dem Podium v. l. n. r.: Steffen Pingen, DBV-Fachbereichsleiter Umwelt, der das Forum moderierte, Stephan Sedlmayer, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Jürgen Maurer, Landwirt und Vizepräsident des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg, Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Philipp Inderhees, Global Head of Corporate Strategy der DMK Group, und Jörg-Andreas Krüger, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland e. V.
Umwelt

Umwelt und Biodiversität müssen zum Geschäftsmodell werden

Wie viel Ordnungsrecht ist nötig, wie viel Kooperation ist möglich und wie ist eine Finanzierung der Umwelt- und Biodiversitätsleistungen der Landwirte auf Dauer und in der Breite realisierbar? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Forums „#Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Biodiversität – Neue Auflagen oder Geschäftsmodell?“ auf dem diesjährigen Deutschen Bauerntag in Cottbus mit rund 230 Teilnehmern. In seiner Begrüßung und Eröffnung betonte Eberhard Hartelt, Umweltbeauftragter des DBV und Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, dass diese Themenkomplexe Zukunftsthemen seien. Sie seien fundamental und existentiell für die Betriebe, zum einen mit Blick auf die Grundlage für die Bewirtschaftung, zum anderen aber auch als Kostentreiber mit Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit und Strukturwandel. Entscheidend seien die Strategie, die Maßnahmen und die Finanzierung, nicht das Ob.

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