Die Debatte über die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik nach 2027 ist in vollem Gange. Vor allem müssen die Förderstruktur und -abwicklung deutlich vereinfacht und das Agrarbudget aufgestockt werden, so die Position des DBV.
Politik

Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik

Mit den ersten durchgestochenen Papieren der EU-Kommission zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) 2028–2034 gewinnt auch die Debatte über die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2027 an Dynamik. Insbesondere in Brüssel stehen Entscheidungen an, die über Verlässlichkeit, Praxistauglichkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit der EU-Agrarförderung entscheiden. Die dbk beleuchtet zentrale Entwicklungen und Positionen – von der Vision des EU-Agrarkommissars Hansen über die Sicht der Bundesländer bis hin zu den Erwartungen europäischer Bauernverbände unter dem Dach von COPA. Im Mittelpunkt: die Forderungen des DBV für eine zukunftsfeste GAP im Sinne der landwirtschaftlichen Betriebe, für die sich der Verband mit Nachdruck auf allen politischen Ebenen einsetzt.

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