Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse bieten insbesondere für Besitzer kleinerer Waldflächen einige Vorteile – unter anderem bei der Holzvermarktung.
Pflanze

Holzvermarktung in schwierigen Zeiten: Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse als Chance für Kleinwaldbesitzende

Die Witterung führte in diesem Frühjahr und Sommer nicht direkt zu weiteren großflächigen Kalamitätsschäden im Wald. Allerdings nehmen bedingt durch den Klimawandel Baumkrankheiten und pilzliche Erreger drastisch zu. Hinzu kommen die Einwanderung von hier bisher nicht vorkommenden Arten (Beispiel Japankäfer) und der Befall mit Schädlingen. Da ein geschwächter Baum ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen kann, ist die zeitnahe Entnahme erkrankter Bäume notwendig. Um solche Risiken zu erkennen und die erforderlichen Maßnahmen durchführen zu können, gibt es vor allem für Privatwaldbesitzende mit kleineren Waldbeständen Unterstützung durch die über 1.600 Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse (FWZ) in Deutschland.

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