Obstmärkte 2025: Wetterextreme entscheiden
SCHWERPUNKT: Spätfröste Ende April 2024 und weitere Wetterextreme im Laufe der Vegetationsperiode haben die deutsche Apfelernte um ca. 20 Prozent reduziert – mit erheblichen regionalen Unterschieden. Die europäischen Lagerbestände für Äpfel und Birnen zum Ende des Jahres bestätigen eine im Vergleich zu den Vorjahren geringere Verfügbarkeit. Nach Jahren mit überversorgten Märkten für Kernobst sind Konsum und Abverkauf nun in einem eher ausgeglichenen Verhältnis, die Erzeugerpreise sind endlich einmal auskömmlich. Ab dem September 2025 sind die Karten dann wieder neu gemischt. Trauriger Fakt: Nur wenn in einem größeren europäischen Anbauland Frost und Hagel zuschlagen, erzielen Apfel-und Birnenbauern befriedigende Preise.
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